Willkommen bei der St. Matthias Bruderschaft Lich-Steinstraß.

Seit dem 11. Jahrhundert pflegen die St. Matthias Bruderschaften die Tradition der Fußwallfahrt von ihren Heimatorten zum Apostelgrab des Hl. Matthias in der Benedektinerabtei St. Matthias in Trier.

Im Jahr 1802 wurde in Lich-Steinstraß eine solche Bruderschaft gegründet. In der Anfangszeit zogen über 200 Pilgerinnen und Pilger aus Lich-Steinstraß und seinen Nachbarorten nach Trier.

In den letzten Jahren finden sich ca. 60 Pilgerinnen und Pilger zusammen, um gemeinsam Trier zu erreichen. Sie gehen den langen Weg, auf dem Beten, Singen und Schweigen Platz finden, aber es bleibt auch genug Zeit für persönliche Gespräche.

Was ist die Motivation, die Strapazen einer 4-tägigen Fußwallfahrt auf sich zu nehmen? Die Antworten auf diese Frage sind vielfältig, aber fast alle Pilgerinnen und Pilger betonen, dass sie es schätzen, die Ruhe und Gelassenheit wiederzufinden, die im Alltag so häufig verloren gehen.
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Wallfahrten

Die Sankt Matthias Bruderschaft bietet in jedem Jahr 3 Fußwallfahrten an:
- Die Frühjahrswallfahrt steht allen Interessierten offen, die gemeinsam einen Weg mit Gebet, Gesprächen oder auch schweigend zurücklegen wollen. Sie beginnt am Mittwoch vor Christi Himmelfahrt. Die Pilger erreichen Trier am Samstag und treten am Montag den Rückweg nach Lich-Steinstraß an.
- Besonders für Jugendliche ab 14 Jahren ist die zweite Wallfahrt des Jahres gestaltet, zu der Jugendliche aller Konfessionen und Religionen eingeladen sind. Auch diejenigen, die keiner Religionsgemeinschaft angehören, sind herzlich willkommen. Wer teilnehmen möchte, kann in der Pilgergruppe die Wallfahrt aktiv miterleben und mitgestalten.
- Die letzte Wallfahrt des Jahres richtet sich an Senioren, denen die Frühjahrswallfahrt zu anstrengend oder zu zeitaufwändig ist. ... weiter


Jahreslosung

Das Ziel aller Pilger ist das Matthiasgrab in der Benediktinerabtei in Trier. Die Mönchsgemeinschaft der Abtei gibt in jedem Jahr eine Losung aus, die die Wallfahrten inhaltlich prägt. In Form eines Zwiegesprächs werden die Denkanstöße der Mönche vertieft und für das tägliche Leben erfahrbar gemacht.
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